Produkte, Kategorien, Hersteller
Alle Artikel, Eigenschaften, Mengeneinheiten und Kategorie-Bäume werden vollständig übernommen — inklusive Bildern und Medien.
Wir holen deinen Shopware-5-Shop sicher auf Shopware 6 — strukturiert, planbar, ohne Ranking-Verluste.
Eine SW5-auf-SW6-Migration ist kein Datenbank-Dump — wir transferieren strukturiert über den offiziellen Migration-Assistant, ergänzen manuell wo nötig und testen jeden Schritt.
Alle Artikel, Eigenschaften, Mengeneinheiten und Kategorie-Bäume werden vollständig übernommen — inklusive Bildern und Medien.
Kundenkonten bleiben aktiv. Passwörter werden migriert, sodass deine Kunden sich ohne Reset weiter einloggen können.
Alte Bestellungen, Rechnungen und Status werden im neuen Shop weiter sichtbar — wichtig für Buchhaltung und Retouren.
Alle alten URLs bekommen automatische 301-Redirects auf die neuen Pendants. Wir testen jede einzelne nach dem Go-Live.
Wir prüfen jedes deiner Shopware-5-Plugins: SW6-Pendant verfügbar? Eigenentwicklung nötig? Klare Liste vor Projektstart.
Shopware 5 Themes laufen nicht in SW6. Wir bauen dein Design entweder originalgetreu nach oder modernisieren es behutsam.
Migrationsfehler kommen fast immer aus denselben Quellen: fehlende Vorab-Analyse, unterschätzte Plugin-Komplexität, SEO als Nachgedanke. Wir machen das anders.
Migration verschieben macht sie nicht einfacher — sie macht sie teurer und riskanter.
Payment-Provider stellen schrittweise die Kompatibilität ein, neue Schnittstellen werden nur noch für SW6 entwickelt, qualifizierte SW5-Entwickler werden seltener. Die Frage ist nicht ob, sondern wann und mit wem.
Bekannte Sicherheitslücken in SW5 werden nicht mehr geschlossen — bei Payment-Daten ein nicht-tragbares Risiko.
Symfony-Stack, modernes PHP, Komponenten-Caching out-of-the-box. Plus unser Cache-Warmer und CDN-Plugin.
Shopware entwickelt nur noch an SW6 — neue Features, AI-Integration, Marktplatz-Connector landen ausschließlich dort.
Pauschale Preise gibt es bei Shopware-Migrationen nicht — der echte Aufwand hängt von Plugin-Tiefe, Theme-Komplexität, ERP-Anbindungen und Datenqualität ab. Wir machen vorab ein klares Audit und nennen dann eine ehrliche Spanne.
Klares Standard-Setup, wenige Plugins, kein ERP. Überschaubarer Scope — wir können oft schon nach dem ersten Audit-Gespräch eine konkrete Aufwandsschätzung geben.
Individuelles Design, mehrere Plugins, ERP-Anbindung. Hier wird das Plugin- und Schnittstellen-Audit zum entscheidenden Schritt — wir prüfen jede Komponente einzeln.
B2B-Logiken, mehrere Sales-Channels, komplexe Schnittstellen. Wir starten grundsätzlich mit einem mehrtägigen technischen Audit, bevor wir ein belastbares Angebot machen.