Tiefe frei wählbar
Die Anzahl der Kategorieebenen im Menü lässt sich frei setzen. Der Standardwert entspricht genau dem Shopware-Verhalten, es ändert sich also nichts, solange nichts umgestellt wird.
Shopware zeigt im Menü drei Kategorieebenen, dann ist Schluss. Wer tiefer gliedert, verliert die unterste Stufe aus dem Blick. Dieses Plugin macht die Tiefe einstellbar, getrennt für Hauptnavigation und Sidebar, und bringt lange Listen in Form.
Shopware setzt die Menütiefe im Template fest auf drei Ebenen. Ein Sortiment aus Hersteller, Serie und Modell kann seine letzte Stufe deshalb gar nicht zeigen. Das Plugin hebt die Grenze auf und regelt zugleich, was passiert, wenn eine Ebene sehr viele Einträge hat.
Die Anzahl der Kategorieebenen im Menü lässt sich frei setzen. Der Standardwert entspricht genau dem Shopware-Verhalten, es ändert sich also nichts, solange nichts umgestellt wird.
Beide Bereiche haben eine eigene Einstellung. Im Kopfmenü vier Ebenen und in der Seitenleiste zwei, oder umgekehrt. Was für den einen Bereich passt, muss für den anderen nicht gelten.
Alle Werte lassen sich je Verkaufskanal setzen. Ein B2B-Kanal mit tiefem Ersatzteilbaum und ein schlanker Endkundenshop können im selben System unterschiedlich weit aufklappen.
Ab einer einstellbaren Anzahl an Einträgen wird die Liste in mehrere Spalten gelegt. Wie viele davon gebraucht werden, ermittelt das Plugin im Shop aus der Anzahl der Einträge und dem freien Platz.
Die Höhe wird auf den sichtbaren Bereich begrenzt und endet bündig an einer Eintragskante. Reicht die Breite des Menüs nicht aus, wird es genau so weit verbreitert wie nötig und bleibt dabei im Fenster.
Ein Eintrag mit Untermenü führt beim Anklicken auf seine eigene Kategorieseite. Viele Themes hängen dort einen Umschalter an, der den Klick abfängt. Das Plugin gibt den Weg wieder frei.
Drei Ebenen reichen für ein flaches Sortiment. Sobald Ersatzteile, Modelle oder Baureihen dazukommen, ist die vierte Ebene keine Kür mehr, sondern die Stufe, auf der der Kunde überhaupt erst findet, wonach er sucht.
Zubehör, Ersatzteile, Verdampfer, dann die einzelnen Modelle: erst auf der vierten Ebene steht das gesuchte Teil. Ohne sie bleibt nur die Suche, und ein Teil der Kunden springt vorher ab.
Bei Markenwelten mit Serien und Ausführungen entstehen schnell vier bis fünf sinnvolle Stufen. Der Katalog bildet sie ab, das Menü sollte es auch.
Eine Modelliste mit achtzig Einträgen läuft in jedem Standardtheme unten aus dem Bild. Genau dafür gibt es die mehrspaltige Darstellung und die Höhenbegrenzung.
Ein eigenes Modul in der Stone & Water Plugin Suite, in der gewohnten Oberfläche. Keine Konfigurationsdatei, kein Theme-Build, keine Konsole.
Anzahl der Ebenen im Kopfmenü, zwischen 2 und 10. Der Standard entspricht dem Shopware-Verhalten.
Anzahl der Ebenen in der Kategorienavigation der Seitenleiste, unabhängig von der Hauptnavigation.
Höchstzahl der Spalten für lange Listen. Wie viele tatsächlich gebraucht werden, rechnet das Plugin im Shop aus.
Ab wie vielen Einträgen eine Liste mehrspaltig wird. Kurze Listen bleiben unverändert.
Begrenzt die Höhe auf den sichtbaren Bereich, mit Bildlauf, falls trotz Spalten nicht alles hineinpasst.
Ein Knopf zeigt, wie viele Kategorieebenen im gewählten Verkaufskanal tatsächlich vorhanden sind. Damit ist klar, welcher Wert überhaupt Sinn ergibt.
Dekoration statt Core-Patch, kein Eingriff in die Struktur des Themes, kein Theme-Build. Installation per Upload im Admin.
Die Menütiefe wird über dekorierte Dienste angehoben: NavigationLoader für den Baum, der Header-Pagelet-Loader für die Hauptnavigation und der CMS-Resolver der Kategorienavigation für die Sidebar. Der Shopware-Standard bleibt erhalten, solange nichts umgestellt wird.
Beide Bereiche benutzen denselben Kern. Ein anfragebezogener Kontext merkt sich, aus welchem Bereich der Aufruf kommt, und hebt die Tiefe nur dort an. Das Offcanvas-Menü bleibt unberührt.
Das Plugin legt kein zusätzliches Element in das Menü. Die Darstellung läuft über ein eingebettetes Stylesheet, das an die Antwort angehängt wird, unabhängig davon, welche Twig-Blöcke ein Theme überschreibt.
Getroffen wird über die Klassenkonvention, die Shopware und die davon abgeleiteten Themes teilen. Verschachtelte Untermenüs werden erkannt und nie abgeschnitten.
Mit dem Parameter ?stawcd=debug in der Adresse schreibt das Plugin einen Bericht in die Browserkonsole: aktive Einstellungen, getroffene Listen und je Liste die Bedingungen im Einzelnen. Ohne den Parameter bleibt die Konsole still.
Nach dem Speichern werden die betroffenen Cache-Einträge der Navigation selbsttätig verworfen. Ein manuelles Leeren des Storefront-Caches ist nur nötig, wenn ein Reverse-Proxy davor liegt.
Die Prüfung läuft gegen unsere Lizenzplattform, mit kurzer Zwischenspeicherung. Ist der Server einmal nicht erreichbar, bleibt der zuletzt bekannte Stand bestehen.
Zwei Wege, derselbe Funktionsumfang - such dir aus, was besser zu deinem Setup passt.
Alle Preise netto zzgl. USt.
Du kaufst die Lizenz direkt bei uns und bekommst eine Rechnung von uns. Installation per Upload im Admin ohne SSH, Updates über unsere Lizenzplattform, Support direkt vom Entwickler.
Das Plugin wird im offiziellen Shopware Community Store gelistet. Installation und automatische Updates laufen dann über den Plugin Manager im Backend, die Abrechnung über deinen Shopware-Account. Sobald verfügbar, verlinken wir es hier.