Ab sofort möglich
Alle Preise netto zzgl. USt.
Du kaufst die Lizenz direkt bei uns und bekommst eine Rechnung von uns. Installation per Upload im Admin ohne SSH, Updates über unsere Lizenzplattform, Support direkt vom Entwickler.
Von der ersten Erzeugung bis zum Rabatt im Warenkorb: Sets bilden und freigeben, Quellen und Grenzen einstellen, Position wählen - und im Zweifel herausfinden, warum ein Rabatt nicht greift.
Shopware 6.7 mit Storefront, PHP 8.2 oder neuer. Für Läufe im Hintergrund und den geplanten Lauf muss die Nachrichtenwarteschlange arbeiten; der eingebaute Admin-Worker genügt.
ZIP im Admin unter Erweiterungen hochladen, installieren, aktivieren. Danach den Lizenzschlüssel im Lizenzbildschirm eintragen.
Werden mehrere Quellen aktiviert, addieren sich die Gewichte. Echte Co-Käufe zählen dabei dreifach, „Gemeinsam angesehen" wiegt stärker als die Katalogquellen und schwächer als echte Käufe.
Der Höchstpreis des Partners begrenzt, wie teuer ein Partner im Verhältnis zum Ankerprodukt sein darf. Bei 60 passen zu einem Produkt für 100 Euro nur Partner bis 60 Euro. Das erzeugt Sets mit Zubehör-Charakter statt beliebiger Paarungen aus günstigen und teuren Artikeln. Null schaltet die Regel aus.
Nur lieferbare Produkte schließt Abverkaufsartikel ohne Bestand aus, damit keine Sets entstehen, die im Shop sofort wieder ausgeblendet werden.Hersteller ausschließen und Kategorien ausschließen halten Produkte vollständig heraus - sie werden weder Anker noch Partner. Sinnvoll für Gutscheine, Ersatzteile oder Versandartikel.Der normale Lauf betrachtet die stärksten Produkte aus der Bestellhistorie und ist über „Maximale Ankerprodukte je Lauf" begrenzt.
Im Reiter Einzelprodukte wählst du Produkte gezielt aus. Für diese entstehen Sets ohne die Begrenzung, auch wenn sie in der Bestellhistorie kaum vorkommen. Nach dem Lauf erscheinen die Ergebnisse direkt unter der Auswahl und lassen sich dort freigeben, ablehnen, deaktivieren oder bearbeiten.
Ein ausgewähltes Hauptprodukt schließt seine Varianten mit ein; die Datengrundlage stammt immer von den kaufbaren Produkten.
Findet der Lauf für ein Produkt nichts, hilft Regeln lockern: Für diesen einen Lauf werden alle Datenquellen genutzt, die Mindestwerte auf eins gesetzt, Preisverhältnis und KI-Mindestpunktzahl ausgesetzt und der Zeitraum auf zwei Jahre erweitert.
Die KI verwirft im gelockerten Lauf keine Sets mehr, sondern bewertet und benennt sie nur; ihre Einschätzung steht weiterhin an jedem Set. Ergebnisse eines gelockerten Laufs gehen immer in den Prüf-Pool, auch bei aktiver automatischer Freigabe.
Ein weiterer Lauf für dasselbe Produkt ersetzt die vorhandenen Sets nicht, sondern legt zusätzliche an - gleiche Kombinationen werden lediglich aktualisiert. Wie viele Sets ein Produkt im Shop zeigt, steuert „Maximal angezeigte Bundles"; der Standard ist eines. Ein Kennzeichen weist auf mehrfach belegte Ankerprodukte hin, und der Filter „Nur mehrfach belegte Produkte" im Prüf-Pool zeigt genau diese.
Ein Set ist entweder offen, freigegeben oder abgelehnt. Die verfügbaren Schaltflächen richten sich danach:
Die farbigen Kennzahlen neben einem Set erklären sich beim Überfahren mit der Maus.
Im Reiter Einzelprodukte lässt sich ein Set auch ohne Analyse zusammenstellen. Produkte über die Suche wählen, nach Name oder Artikelnummer. Das zuerst gewählte Produkt ist das Ankerprodukt und trägt das Kennzeichen „Anker"; über den Pfeil an einem anderen Produkt lässt sich der Anker jederzeit wechseln. Die übrigen sind die Partner.
Gegenseitige Zuweisung, Name und Rabatt lassen sich gleich mitgeben. Das Set geht ohne Analyse und ohne KI in den Prüf-Pool.
Im Prüf-Pool trägt es die Quelle „Manuell angelegt" und lässt sich über den Quellen-Filter gezielt finden; direkt nach dem Anlegen erscheint es zusätzlich in der Ergebnisliste unter der Auswahl.
Der Prüf-Pool lässt sich nach Quelle, Kategorie, Eigenschaft und Hersteller filtern. Die Filter liegen hinter einem Schalter mit Zähler; aktive erscheinen als entfernbare Chips unter der Leiste.
Über das Kästchen „Alle auswählen" über der Liste erscheinen die Sammelaktionen. „Auswahl freigeben" öffnet ein Fenster mit denselben Angaben wie beim einzelnen Bearbeiten: Rabatt, gegenseitige Zuweisung, Darstellung und Eingeklappt. Die Werte gelten für alle ausgewählten Sets, die anschließend freigegeben werden.
„Abgelehnte aufräumen" sitzt an der Kennzahl Abgelehnt und entfernt die abgelehnten Sets in einem Zug.
Vier Positionen stehen zur Wahl: oben in der Kaufbox, direkt über dem Preis; unter der kompletten Kaufbox; über der Tab-Leiste, also oberhalb von Beschreibung und Bewertungen; oder unter dem gesamten Tab-Bereich.
„Nicht anzeigen" blendet die Box aus, ohne die erzeugten Sets zu löschen.
Überschrift anzeigen und Beschreibungstext anzeigen blenden die beiden Textzeilen der Box ein oder aus. Die Texte selbst pflegst du je Set über „Bearbeiten".Ein Set wird immer als Ganzes gekauft. Einzelne Produkte lassen sich nicht abwählen, damit der Rabatt eindeutig am vollständigen Set hängt.
Artikelnummer anzeigen blendet die Artikelnummer unter jedem Produkt der Box ein und zeigt sie zusätzlich im Prüf-Pool hinter den Produktnamen. Die Suche im Prüf-Pool findet Sets damit auch über die Artikelnummer.Der Text der Set-Schaltfläche lässt sich anpassen: entweder ein Text für alle Sprachen oder je Sprache ein eigener. Leere Felder fallen erst auf den allgemeinen Text zurück, dann auf den übersetzten Standardtext.
Mit Bundles gegenseitig zuweisen erscheint ein Set nicht nur beim Ankerprodukt, sondern auch auf den Produktseiten der enthaltenen Partner. Das Ankerprodukt wird dort als gleichwertiges Set-Mitglied angezeigt.
Produkte verlinken steuert, ob der Produktname in der Box zur Produktseite führt. Ausgeschaltet bleibt der Name reiner Text und der Kunde bleibt auf der Seite.
Klick auf ein Produkt legt fest, was beim Tippen auf ein Produkt in der Box passiert. Zur Wahl stehen Kurzinfo in Modal mit Bild, Artikelnummer, Preis und Kurzbeschreibung, Produktseite im neuen Tab, Produktseite im selben Tab und Nichts. Das Ankerprodukt bleibt in jedem Fall ohne Verlinkung, weil man bereits auf seiner Seite ist.
Grundpreis anzeigen setzt unter den Preis den Grundpreis, etwa 12,90 € / 1 l. Die Angabe stammt aus Shopware und erscheint nur bei Produkten, bei denen eine Inhaltsangabe hinterlegt ist. Streichpreis rot stellt den durchgestrichenen Ursprungspreis in Rot dar; ausgeschaltet bleibt er grau.
Die Darstellung der Produkte bestimmt die Anordnung in der Box. Umbruch in Reihen zeigt vier Produkte je Reihe, auf Tablets zwei, auf Handys eines. Slider hält alle Produkte in einer wischbaren Reihe; am Rechner erscheinen zusätzlich Pfeile, die sich an den Enden deaktivieren. Liste stellt jedes Produkt in eine eigene Zeile über die volle Breite.
Ist die KI-Bewertung aktiv, wird jedes Set an den gewählten Anbieter geschickt. Die KI entscheidet, ob die Produkte zusammenpassen, vergibt einen Score und schreibt auf Wunsch eine kurze Verkaufsüberschrift. Sets unterhalb des Mindest-Scores werden verworfen und landen gar nicht erst im Prüf-Pool.
Namen, Beschreibungstexte und Rabattbegründungen erzeugt die KI in der Standardsprache des Shops.
Ganz oben in den Einstellungen wählen Sie die Ebene: Verkaufskanal und Sprache. Angeboten werden nur Kanäle vom Typ Storefront und die Sprachen, die dem gewählten Kanal zugeordnet sind.
Überschrift, Beschreibungstext und Schaltflächentext stehen je Ebene und Sprache zur Verfügung. Leere Felder erben in dieser Reihenfolge: Kanal und Sprache, allgemein und Sprache, das sprachunabhängige Feld, zuletzt der Textbaustein des Shops.
Die Sprachwahl beginnt mit Alle Sprachen (Standard) - dort stehen die sprachunabhängigen Texte.
Ist die Einstellung aktiv, tragen Kunden in der Box je Produkt eine Menge ein. Der Gesamtpreis, der Streichpreis und die Ersparnis rechnen sofort mit.
Die Ersparnis lässt sich wahlweise als Geldbetrag statt als Prozentsatz ausweisen.
Standardmäßig ausgeschaltet. Ist der Rabatt aktiv, wird er gewährt, sobald alle Produkte eines freigegebenen Sets im Warenkorb liegen. Im Warenkorb erscheint er als eigene Position und wird bei jeder Neuberechnung frisch ermittelt: fällt ein Produkt des Sets heraus, verschwindet der Rabatt automatisch.
Der Prozentsatz aus den Einstellungen gilt für alle Sets. Über „Bearbeiten" lässt sich je Set ein abweichender Wert setzen, der dann Vorrang hat.
Der Mindest-Setwert verhindert Rabatte auf Kleinstbestellungen.
Mit Bundle-Name als Rabattname trägt die Rabattposition den Namen des Sets, etwa „Gartenset (-25 %)". So sieht der Kunde im Warenkorb, welches Set den Rabatt ausgelöst hat.
Steht Rabattbetrag im Warenkorb auf Ausblenden, bleibt die Rabattzeile im Storefront sichtbar, nur der Betrag wird nicht angezeigt: in Warenkorb, Offcanvas-Warenkorb, Kasse, Abschlussseite und den Bestellungen im Kundenkonto. Der Rabatt wird trotzdem abgezogen, die Summen bleiben gleich. Bestellmail, Rechnung und Admin zeigen den Betrag weiterhin. Über "Bearbeiten" lässt sich je Set unter Rabattbetrag im Warenkorb abweichend Ausblenden oder Einblenden wählen, "Allgemeine Einstellung" folgt dem Schalter.
Mit Bild der Rabattzeile hinterlegst du in den Einstellungen ein Bild, das im Warenkorb für die Rabattzeile aller Sets verwendet wird. Über „Bearbeiten" lässt sich je Set ein eigenes Bild wählen, das der allgemeinen Einstellung vorgeht. Ohne Auswahl bleibt es beim Platzhalter von Shopware.
Statt eines Prozentsatzes lässt sich je Set ein Rabatt als Betrag hinterlegen: ein fester Abzug in der Shopwährung, zum Beispiel 5 für fünf Euro. Ein Wert größer null gewinnt gegen den Prozentsatz und wird nie größer als die Summe des Sets. Steht dort 0, gilt weiterhin der Prozentsatz.
Die Box im Shop zeigt den genauen Rabattsatz aus der Verwaltung, also auch Zwischenwerte wie 2,5 Prozent. Der Rabattbetrag im Warenkorb wird kaufmännisch auf die Nachkommastellen der Währung gerundet.
Ob ein Set auch auf den Varianten des Ankerprodukts erscheint, steuerst du allgemein in den Einstellungen und zusätzlich je Set über „Bearbeiten". Auf Aus bleibt das Set an genau dem Produkt hängen, für das es angelegt wurde - damit lässt sich ein Set für eine einzelne Variante führen.
Mit dieser Einstellung vergibt die KI beim Erzeugen für jedes Set einen Rabattvorschlag. Grundlage sind die Passung der Produkte - sehr stimmige Sets brauchen nur einen kleinen Anreiz, lose passende einen größeren - und das Preisniveau des Sets, denn bei teuren Sets wirken schon wenige Prozent.
Der maximale KI-Rabatt deckelt den Vorschlag hart; mehr kann die KI nie vergeben. Der Wert landet als Prozentsatz am Set, ist im Prüf-Pool sichtbar und lässt sich über Bearbeiten jederzeit ändern. Bereits vorhandene Sets behalten ihren Wert.
Gewährt wird der Rabatt weiterhin nur, wenn der Bundle-Rabatt insgesamt eingeschaltet ist.
Über die Rabatt-Diagnose in den Einstellungen lässt sich prüfen, ob eine Kombination von Artikelnummern einen Rabatt auslösen würde. Die Prüfung läuft serverseitig durch exakt dieselbe Logik wie die Warenkorb-Berechnung.
Greift kein Rabatt, nennt sie den konkreten Grund: Schalter aus, Artikelnummer unbekannt, kein freigegebenes Set, fehlendes Set-Produkt oder Prozentwert null.
Änderungen an Sets wirken sofort im Shop. Beim Freigeben, Ablehnen, Deaktivieren, Bearbeiten oder Löschen werden die betroffenen Produktseiten gezielt aus dem Zwischenspeicher genommen - die Seite des Ankerprodukts und die aller enthaltenen Partner, jeweils samt Varianten.
Beim Erzeugen über die Administration zeigt ein Fenster den Fortschritt: verarbeitete Ankerprodukte, erzeugte Sets und per KI verworfene. Über Im Hintergrund weiterlaufen lassen geht der Lauf an die Nachrichtenwarteschlange - der Admin ist sofort wieder frei, eine schmale Leiste zeigt den Stand, und der Lauf läuft auch bei geschlossenem Browser weiter.
Der Lauf ist gegen Abbrüche abgesichert: schlägt ein Abschnitt fehl, versucht der Admin es mit wachsenden Pausen erneut, und nach einem Neuladen der Seite wird eine laufende Erzeugung selbständig wieder aufgenommen. Er arbeitet in Abschnitten und lässt sich jederzeit abbrechen - bereits erzeugte Sets bleiben erhalten.
Auf der Konsole: bin/console staw:product-bundles:generate --size=3 --per-product=2
Erscheint auf einer Produktseite kein Set, obwohl eines vorliegen müsste, beantwortet die Prüfung „Anzeige prüfen" das in einem Durchgang: Artikelnummer eingeben, und sie nennt die Sets, die auf dieser Seite erscheinen - und bei den übrigen den Grund, warum nicht.
Die Prüfung verwendet dieselbe Zuordnung wie die Storefront, einschließlich Varianten und gegenseitiger Zuweisung. Was sie anzeigt, ist also genau das, was der Kunde sieht.
Fragen und Wünsche gern direkt an uns - der Support kommt vom Entwickler, nicht aus einer Warteschleife. Über die Plugin Suite im Admin lässt sich zusätzlich ein Feature anfragen.
Jede Einstellung des Plugins mit Standardwert und Erklärung, in derselben Reihenfolge wie im Administrationsbereich. Die Texte stammen direkt aus dem Plugin (Version 1.7.26).
Schaltet die Bundle-Box im Shop insgesamt ein oder aus.
Legt fest, wo die Bundle-Box erscheint.
Für Themes, die die Standard-Vorlagen ersetzt haben und in denen die Box deshalb nicht erscheint. Die Box wird dann am Seitenende ausgegeben und an die angegebene Stelle verschoben. Greift automatisch nur, wenn die reguläre Position nicht gerendert hat.
CSS-Selektor des Elements, an dem die Box erscheinen soll, zum Beispiel .product-detail-description.
Lage der Box zum gewählten Element.
Zeigt Bundles des Hauptprodukts auch auf allen Varianten an.
Legt fest, auf welchen Varianten ein Bundle erscheint. Nur enthaltene Variante: Box und Rabatt gelten nur für die Variante, die im Bundle als Anker gewählt ist, etwa wenn Mengen im Set von der Variante abhängen. Bei älteren Bundles die Variante im Bearbeiten-Dialog als Anker wählen und speichern.
Ein Bundle erscheint dann auch auf den Seiten seiner Partnerprodukte, nicht nur beim Ankerprodukt. Lässt sich zusätzlich je Bundle im Bearbeiten-Fenster setzen.
Wie viele Bundle-Boxen auf einer Produktseite höchstens erscheinen. Möglich sind 1 bis 6.
Begrenzt die Breite in Pixeln und stellt die Box mittig. 0 bedeutet keine Begrenzung, dann folgt sie dem Container des Themes. Im Kaufbereich wirkt die Angabe nicht, dort gibt die schmale Spalte die Breite vor. Möglich sind 0 bis 2400.
Umbruch zeigt vier Produkte je Reihe, auf Tablets zwei und auf Handys eines. Slider hält alles in einer Reihe zum Wischen, mit Pfeilen am Rechner. Liste stellt jedes Produkt in eine eigene Zeile - am ruhigsten bei vielen Produkten.
Eigene Anordnung unterhalb von 768 Pixeln Breite. So lässt sich etwa am Rechner eine Liste zeigen und mobil ein Slider. Die Pfeile des Sliders erscheinen dort nicht, gewischt wird mit dem Finger.
Die Bundle-Box zeigt zunächst nur die Überschrift, ein Klick darauf klappt sie auf. Braucht die eingeblendete Überschrift.
Blendet die Überschrift der Bundle-Box ein oder aus. Der Text wird je Bundle über "Bearbeiten" gepflegt.
Blendet die Zeile unter der Überschrift ein oder aus. Der Text wird je Bundle über "Bearbeiten" gepflegt.
Blendet ein Bundle aus, sobald ein Produkt nicht mehr verfügbar oder sichtbar ist.
Nutzt die Summe der UVP als Streichpreis, sofern bei den Produkten ein UVP gepflegt ist. Der Rabatt wirkt dadurch größer. Ohne gepflegten UVP bleibt die Summe der regulären Preise die Grundlage.
Wird im Warenkorb für die Rabattzeile aller Bundles verwendet. Ein Bild am einzelnen Bundle geht vor. Ohne Auswahl bleibt es beim Platzhalter von Shopware.
Stellt den durchgestrichenen Ursprungspreis in Rot dar. Ausgeschaltet bleibt er grau.
Kunden können in der Box je Produkt eine Menge eintragen. Der Gesamtpreis rechnet sofort mit. Ausgeschaltet wird jedes Produkt einmal in den Warenkorb gelegt.
Ist ein Produkt des Sets eine Variante, erscheint eine Auswahlliste mit den Geschwister-Varianten. Preis und Warenkorb folgen der Auswahl, und der Rabatt greift auch dann, wenn eine andere Variante gewählt wurde.
Zeigt unter dem Preis den Grundpreis, etwa 12,90 € / 1 l. Die Angabe stammt aus Shopware und erscheint nur bei Produkten, bei denen eine Inhaltsangabe hinterlegt ist.
Zeigt die Artikelnummer unter jedem Produkt der Bundle-Box und im Prüf-Pool.
Was passiert, wenn ein Kunde in der Box auf ein Produkt tippt. Das Ankerprodukt bleibt in jedem Fall ohne Verlinkung, da man bereits auf seiner Seite ist.
Wie viele Produkte ein Bundle insgesamt enthält, inklusive des Ankerprodukts.
Wie viele verschiedene Bundles für ein Produkt erzeugt werden. Die Sets überschneiden sich nicht.
Erlaubt Bundles mit weniger Produkten, wenn nicht genug passende Partner gefunden werden.
Begrenzt die Laufzeit bei großen Katalogen.
Überspringt Produkte, für die bereits ein Bundle existiert.
Produkte, die in der Bestellhistorie gemeinsam gekauft wurden. Die stärkste Quelle.
Wie oft zwei Produkte zusammen gekauft worden sein müssen.
Wie weit die Bestellhistorie zurück ausgewertet wird.
Produkte, die Besucher innerhalb desselben Besuchs angesehen haben. Braucht das eingeschaltete Tracking und etwas Zeit zum Sammeln.
Zeichnet auf Produktseiten auf, welche Produkte im selben Besuch angesehen werden. Ohne Cookies, nur über die Session, Bots werden verworfen.
Wie viele zuletzt angesehene Produkte je Besuch mit dem aktuellen Produkt gepaart werden. Möglich sind 2 bis 20.
Wie oft zwei Produkte zusammen angesehen worden sein müssen, bevor das Paar zählt.
Ältere Zähler werden beim Erzeugen und im Zeitplan gelöscht. Möglich sind 30 bis 3650.
Zählt je Bundle, wie oft es gesehen, in den Warenkorb gelegt und bestellt wurde. Die Zahlen stehen an jedem Bundle im Prüf-Pool. Ausgeschaltet wird nichts mehr gezählt, vorhandene Zahlen bleiben erhalten.
Räumt den Prüf-Pool automatisch auf. 0 behält abgelehnte Bundles dauerhaft. Möglich sind 0 bis 3650.
Produkte aus denselben Kategorien. Hilft, wenn wenig Bestellhistorie vorliegt.
Produkte mit denselben Eigenschaftswerten.
Produkte desselben Herstellers. Nur als Notnagel sinnvoll.
Ignoriert deaktivierte Produkte bei der Erzeugung.
Ein Partner darf höchstens diesen Anteil des Ankerpreises kosten. 60 bedeutet: zu einem Produkt für 100 Euro passen nur Partner bis 60 Euro. 0 schaltet die Regel aus. Möglich sind 0 bis 1000.
Einmal abgelehnte Kombinationen werden nicht erneut vorgeschlagen, auch nicht nach dem Aufräumen des Prüf-Pools.
Schließt Produkte aus, die als Abverkauf ohne Bestand geführt werden. Verhindert Bundles, die im Shop sofort wieder verschwinden.
Gewährt den Rabatt, sobald alle Produkte eines Bundles im Warenkorb liegen. Standardmäßig aus.
Gilt für alle Bundles. Ein je Bundle gesetzter Wert hat Vorrang, 0 bedeutet: diesen Wert verwenden. Möglich sind 0 bis 90.
Die Rabattposition im Warenkorb trägt den Namen des Bundles, z. B. "Gartenset (-25 %)". Der Kunde sieht sofort, welches Set den Rabatt ausgelöst hat. Ausgeschaltet gilt die Beschriftung unten.
Leer lassen, um den Bundle-Namen zu verwenden.
Wie der Rabatt auf Mengen reagiert, die von der im Bundle hinterlegten abweichen. Nur die hinterlegte Menge: weniger geht nicht, mehr wird nicht rabattiert. Mehr erlaubt: die hinterlegte Menge ist Pflicht, jedes weitere Stück zählt voll mit. Jede Menge: ein Stück je Position genügt. Wirkt nur bei änderbarer Menge.
Zeigt die Ersparnis als Geldbetrag statt als Prozentsatz. Bei einem festen Betrag oder aktiver UVP-Grundlage gilt das ohnehin.
Unterhalb dieses Setwerts wird kein Rabatt gewährt. 0 schaltet die Grenze aus.
Lässt jedes Set von der KI prüfen und benennen. Ohne KI zählen nur die Datenquellen.
Der gewählte Anbieter wird für die Bewertung verwendet.
Sets unterhalb dieses Werts werden verworfen. Möglich sind 0 bis 100.
Lässt die KI eine kurze Verkaufsüberschrift für das Set schreiben.
Die KI schlägt beim Erzeugen je Bundle einen Rabattsatz vor - anhand der Passung der Produkte und des Preisniveaus des Sets. Der Vorschlag landet als Prozentwert am Bundle und lässt sich im Prüf-Pool jederzeit ändern. Wirkt nur, wenn der Bundle-Rabatt eingeschaltet ist.
Kostenbremse bei großen Katalogen. Ist die Grenze erreicht, laufen die restlichen Bundles ohne KI weiter. 0 bedeutet keine Grenze.
Obergrenze für den Vorschlag. Die KI kann nie mehr als diesen Wert vergeben. Möglich sind 1 bis 50.
Gibt Bundles ab dem eingestellten Score ohne manuelle Prüfung frei.
Nur Bundles ab diesem Gesamtscore werden automatisch freigegeben. Möglich sind 0 bis 100.
Erzeugt regelmäßig neue Bundles über den Scheduled Task.
Alle Preise netto zzgl. USt.
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Das Plugin wird im offiziellen Shopware Community Store gelistet. Installation und automatische Updates laufen dann über den Plugin Manager im Backend, die Abrechnung über deinen Shopware-Account. Sobald verfügbar, verlinken wir es hier.