Ab sofort möglich
Alle Preise netto zzgl. USt.
Du kaufst die Lizenz direkt bei uns und bekommst eine Rechnung von uns. Installation per Upload im Admin ohne SSH, Updates über unsere Lizenzplattform, Support direkt vom Entwickler.
Von der Einrichtung bis zur Auswertung: Personas aufbauen, Anlässe auswählen, Mindest-Score setzen, Nachrichten freigeben und den Autopilot verdienen lassen.
Shopware 6.7, PHP 8.2 oder neuer, ein funktionierender Mailversand und ein eigener API-Key beim gewünschten KI-Anbieter. Für die Signalerfassung (Warenkorb, Angesehenes) muss die Storefront aktiv sein.
ZIP im Admin unter Erweiterungen hochladen, installieren, aktivieren, danach den Lizenzschlüssel von plugins.staw.io eintragen. Die Prüfung braucht eine im Verkaufskanal hinterlegte Domain.
Der Assistent führt der Reihe nach durch: KI-Zugang hinterlegen, Signalerfassung aktivieren, Personas aufbauen, Anlässe auswählen, Mailvorlage und Schreibregeln festlegen, Mindest-Score setzen.
Der erste Aufbau der Personas kann bei großen Kundenbeständen dauern und lässt sich auch über die Konsole anstoßen.
Zehn Extraktoren verdichten die Rohdaten je Kunde zu einem Merkmalssatz: Bestellrhythmus mit Trend, bevorzugter Wochentag und Tageszeit, Warenkorbgröße, Preisband, stärkste Kategorien mit 180-Tage-Halbwertszeit, Rabattprofil, Retourenquote, Angesehenes ohne Kauf und offene Warenkorbpositionen.
Alles ist abgeleitet und jederzeit neu berechenbar - es entsteht kein zweiter Datenbestand, den jemand pflegen müsste.
Für jeden Kunden bewertet der Agent alle erlaubten Anlässe und wählt den mit dem höchsten Score. Dazu zählen unter anderem Nachkauf bei Verbrauchsgütern, liegengebliebener Warenkorb, Reaktivierung, passende Ergänzung nach dem Kauf, wiederholtes Interesse, Geburtstag, Neuheiten in starker Kategorie und nicht eingelöste Gutscheine.
Manche Anlässe setzen etwas voraus: Nachkauf und Ergänzung brauchen Produktprofile, Warenkorb und Interesse die Signalerfassung, Geburtstag ein hinterlegtes Geburtsdatum.
Bleibt der beste Anlass unter der eingestellten Schwelle, wird für diesen Kunden nicht gesendet. Das ist die wichtigste Stellschraube: Sie bestimmt, wie oft überhaupt geschrieben wird.
Jede Nachricht landet zuerst als Entwurf in der Freigabe - mit Begründung, Score, Textvorschau, HTML-Vorschau und Betreffprüfung. Von dort annehmen, ablehnen oder als Testmail an eine beliebige Adresse schicken.
Der Autopilot greift erst, wenn ein Anlass genug manuell freigegebene Nachrichten gesammelt hat; automatisch versandte zählen dabei nicht mit. Der Wert Null schaltet ihn vollständig ab.
Die Vorlage bestimmt das Aussehen, die Schreibregeln den Ton. Beides gilt für alle Anlässe, sodass die Marke erkennbar bleibt, obwohl die Formulierung je Anlass entsteht.
Die Betreffprüfung arbeitet ohne Modellaufruf und bewertet Länge, Werbereizwörter, Ausrufezeichen, Prozentangaben, Großbuchstaben und Emojis.
Neben den anlassbezogenen Einzelmails gibt es thematische Aussendungen an Personengruppen, Gutscheine je Anlass, Empfehlungen und Vorschläge für Aussendungen. Der Automatikgrad legt fest, wie viel davon ohne Rückfrage läuft.
Der Gesamtbericht zeigt Öffnungen, Klicks, Bestellungen und Umsatz je Anlass samt Tagesverlauf; die Zuordnung erfolgt als Last-Touch in einem einstellbaren Zeitfenster.
Die Newsletter-Auswertung nennt je Newsletter Öffnungs- und Klickrate, zugeordneten Umsatz und vor allem die Produktquelle - also ob der Umsatz aus fälligen Verbrauchsgütern kommt oder aus Füllmaterial.
Die Diagnose je Kunde zeigt alle Anlässe nebeneinander mit Score, Begründung und Urteil und beantwortet damit die häufigste Frage: warum bekommt dieser Kunde keine Mail.
Betreibst du mehrere Kanäle, schränkt die Auswahl in der Kopfleiste Personas, Gruppenzahlen, Kennzahlen und Auswertung auf einen Kanal ein. Die Aussendungen selbst richten sich an Gruppen; die Gruppe entscheidet über die Empfänger.
Absender und SMTP lassen sich je Verkaufskanal konfigurieren. Für gute Zustellraten gehören SPF, DKIM und DMARC korrekt eingerichtet - das Plugin kann die beste Mail nicht retten, wenn die Domain nicht authentifiziert ist.
Fragen gern direkt an uns - der Support kommt vom Entwickler. Über die Plugin Suite im Admin lässt sich zusätzlich ein Feature anfragen.
Jede Einstellung des Plugins mit Standardwert und Erklärung, in derselben Reihenfolge wie im Administrationsbereich. Die Texte stammen direkt aus dem Plugin (Version 3.85.0).
Steuert den geplanten Lauf. Manuelle Läufe funktionieren unabhängig davon.
Produktansichten und Warenkorbverhalten eingeloggter Kunden. Gäste werden nie erfasst.
Leer lassen, um den Namen des Verkaufskanals zu verwenden.
Bestimmt, wie Bestellzeitpunkte in Tagesfenster einsortiert werden.
Darunter entscheidet der Agent, gar nicht zu senden. Höher bedeutet weniger, aber relevantere Mails.
Verschiebt den Versand in das Tagesfenster, in dem der Kunde selbst bestellt.
Bestimmt, was mit einem frisch erzeugten Entwurf geschieht.
Zählt nur die Nachrichten, die Sie selbst freigegeben haben, getrennt je Anlass.
Kommagetrennt. Leer bedeutet: alle Anlässe, sobald die Schwelle erreicht ist.
Empfänger für Testmails aus der Freigabe.
Aus der Preisliste des Anbieters.
Aus der Preisliste des Anbieters.
Verhindert, dass in jeder Aussendung dasselbe steht. Null schaltet die Sperre ab.
Anthropic, OpenAI, Google oder Mistral. Der Schlüssel muss zum gewählten Anbieter gehören.
Wird maskiert angezeigt und nur bei Änderung überschrieben.
Auswahl aus den Modellen des gewählten Anbieters.
Aus bedeutet Duzen. Gruppen können das überschreiben.
Wird wörtlich an das Modell übergeben.
Formulierungen oder Regeln, die in jeder Mail gelten sollen.
Wörter oder Wendungen, die nicht zur Marke passen.
30 bis 90 Zeichen. Viele Programme schneiden nach etwa 55 ab.
Steht vor jedem Betreff, etwa ein Shopname in eckigen Klammern. Leer lassen für keinen.
Erhöht in manchen Branchen die Öffnungsrate, in anderen wirkt es billig.
Aus bedeutet: nie. Spamfilter bewerten Häufungen negativ.
Persönlicher, wirkt aber schnell aufdringlich.
Gilt für alle Mails, sofern eine Gruppe nichts anderes vorgibt.
200 bis 1500 Zeichen. Kurze Mails werden öfter gelesen.
Zusätzliche Regeln für Betreff und Text, eine Regel je Zeile.
Nur Schriften, die in E-Mail-Programmen vorhanden sind.
Aus bedeutet: Versand über den in Shopware konfigurierten Mailer.
Setzt Host, Port und Verschlüsselung. Danach frei anpassbar.
Beispiel: smtp.creoline.com
465 bei SSL/TLS, 587 bei STARTTLS.
Ohne Verschlüsselung nur im internen Netz sinnvoll.
Leer lassen, wenn der Server ohne Anmeldung annimmt.
Wird maskiert angezeigt und nur bei Änderung überschrieben.
Muss zur Domain passen, sonst greifen SPF und DKIM nicht.
Leer nutzt den Namen des Verkaufskanals.
Wohin Antworten der Kunden gehen sollen.
Fast alle Anbieter drosseln. Zu schnell heißt: ein Teil kommt nicht an.
Nur für interne Testserver.
Gruppen können einen eigenen Wert setzen.
Null hebt die Grenze auf.
Format Stunde-Stunde, zum Beispiel 20-8. Leer deaktiviert sie.
Größere Werte brauchen mehr Laufzeit im Cronjob.
Steuert, welche Kunden der geplante Lauf neu berechnet.
Läuft mit dem geplanten Task mit.
Über ein Zählpixel. Nur einmal je Nachricht gezählt.
Links laufen über eine signierte Weiterleitung im Shop.
Null schaltet die Umsatzzuordnung ab.
Null schaltet die Listenhygiene ab.
Nur Mails aus diesem Fenster zählen.
Ein Käufer ohne Öffnung ist immer noch ein Käufer.
Blendet interne Werte ein: technische Gruppennamen, Nachrichten-IDs, Zahlenwerte der Bewertung, das vollständige Merkmalsprofil einer Persona und die selten gebrauchten Einstellungen. Für den Alltag nicht nötig, im Supportfall hilfreich.
Alle Preise netto zzgl. USt.
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Das Plugin wird im offiziellen Shopware Community Store gelistet. Installation und automatische Updates laufen dann über den Plugin Manager im Backend, die Abrechnung über deinen Shopware-Account. Sobald verfügbar, verlinken wir es hier.