Ab sofort möglich
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Du kaufst die Lizenz direkt bei uns und bekommst eine Rechnung von uns. Installation per Upload im Admin ohne SSH, Updates über unsere Lizenzplattform, Support direkt vom Entwickler.
Installation, Produkt-Zuordnungen, Stammdatenpflege, CSV-Import und die Anzeigeeinstellungen. Stand Version 1.0.39.
Shopware ab 6.6 bis einschließlich 6.7. Das Plugin legt bei der Installation eigene Datenbanktabellen an und befüllt sie mit Stammdaten.
Das ZIP im Shopware-Admin unter Erweiterungen, Meine Erweiterungen hochladen, danach installieren und aktivieren. Anschließend den Lizenzschlüssel eintragen, siehe Lizenz.
Das Modul liegt unter Erweiterungen, Stone & Water - Plugin Suite und heißt Stone & Water - CLP Information. Es gliedert sich in vier Bereiche: Produkt-Zuordnungen, H/P-Sätze, Piktogramme und Einstellungen.
Die Listen der Produkt-Zuordnungen und der H/P-Sätze sind auf 25 Einträge je Seite ausgelegt und werden serverseitig geblättert. Die Suche bei den Produkten läuft ebenfalls serverseitig und findet über Produktname, Artikelnummer, zugeordnete H/P-Codes und Wortlaute, Piktogramme und Signalwort.
Eine Zuordnung besteht aus vier Angaben: Signalwort, Piktogramme, H- und P-Sätze und Freitext. Keine davon ist Pflicht.
Es lassen sich mehrere Produkte nacheinander suchen und sammeln. Die Angaben werden dann beim Speichern für alle ausgewählten Produkte gemeinsam angelegt.
Zusätzlich oder anstelle einzelner Produkte lässt sich eine dynamische Produktgruppe auswählen. Das Dropdown ist durchsuchbar und zeigt die Anzahl der enthaltenen Produkte.
Beim Speichern wird die Zuordnung für alle Produkte der Gruppe angelegt. Große Mengen laufen gebündelt in Blöcken zu 50 Produkten. Pro Vorgang sind maximal 2500 Produkte möglich, darüber erscheint eine Fehlermeldung.
Existiert für eines oder mehrere der ausgewählten Produkte bereits eine Zuordnung, erscheint ein Bestätigungsdialog mit der Liste der betroffenen Produkte, die ersten 50 samt Zähler für weitere.
Bei Bestätigung werden Signalwort, Piktogramme, H/P-Sätze und Freitext durch die neuen Werte ersetzt. Bei Abbruch wird nichts gespeichert.
Hat eine Variante keine eigene Zuordnung, greift automatisch die Zuordnung des Hauptprodukts. Du musst also nicht jede Variante einzeln pflegen - nur dort, wo eine Variante abweichend gekennzeichnet werden muss.
Im Tab H/P-Sätze stehen die 274 mitgelieferten Sätze. Sie lassen sich ergänzen, ändern und löschen.
Für das Löschen gibt es Checkboxen und eine Sammelaktion. Ein Bestätigungsdialog listet auf, was verschwindet. Gelöschte Sätze werden zugleich aus allen Produkt-Zuordnungen entfernt und verschwinden aus offenen Editor-Auswahlen.
Neben den sechs GHS-Piktogrammen lassen sich eigene anlegen: Code, Bezeichnung und eine Grafik als SVG, PNG, JPG oder WebP. Die Datei wird in der Shopware-Medienverwaltung abgelegt und im Storefront sowie in den Auswahlkacheln verwendet. Bestehende Piktogramme können eine neue Grafik erhalten oder gelöscht werden.
Hover-Text: Je Piktogramm lässt sich optional ein Hover-Text hinterlegen. Er erscheint im Storefront als Tooltip, wenn der Kunde mit der Maus über das Piktogramm fährt, und wird zusätzlich als alt-Attribut gesetzt. Ohne Hover-Text werden wie sonst Code und Bezeichnung angezeigt.
H/P-Sätze und Piktogramme lassen sich im jeweiligen Tab als CSV exportieren und wieder importieren. Der Export ist UTF-8 mit BOM und Semikolon als Trennzeichen, also direkt in Excel zu öffnen.
Der Import ist ein Upsert über die Spalte code: bestehende Codes werden aktualisiert, neue angelegt, gelöscht wird nichts. Semikolon oder Komma werden automatisch erkannt, Anführungszeichen und Zeilenumbrüche innerhalb von Feldern werden korrekt verarbeitet.
Spalten H/P-Sätze: code, wording, legacy_id.
Spalten Piktogramme: code, name, hover_text, image_url, legacy_id.
Enthält die Spalte image_url eine Adresse, wird das Bild serverseitig geladen, in der Medienverwaltung abgelegt und dem Piktogramm zugewiesen. Weil der Download auf dem Server passiert, gibt es keine Probleme mit externen Quellen. Unveränderte Bild-URLs werden erkannt und übersprungen, damit keine Duplikate entstehen. Fehlgeschlagene Downloads werden gezählt und in der Ergebnismeldung ausgewiesen, der restliche Import läuft weiter.
Unter Einstellungen, Anzeige im Storefront wird festgelegt, wo die CLP-Angaben erscheinen:
Über den Schalter „CLP-Anzeige aktiv" lässt sich die komplette Ausgabe ein- und ausblenden.
Die Überschrift im Storefront lautet „Einordnung nach CLP-Verordnung", der Ausklapper heißt „Weitere Informationen". Beides sind Shopware-Textbausteine und unter Einstellungen, Shop, Textbausteine anpassbar.
Zwei Einstellungen steuern das Aufklappverhalten:
H/P-Sätze direkt ausgeklappt. Ist die Option aktiv, ist der Ausklapper beim Seitenaufruf bereits geöffnet.
Alles im Ausklapper darstellen. Damit wandern auch Piktogramme, Signalwort und Freitext in den Ausklapper und werden erst nach Klick sichtbar. Standard ist aus, das heißt Piktogramme und Signalwort stehen sofort sichtbar.
Standardmäßig steht links der Code und rechts der Wortlaut, in einem zweispaltigen Raster mit fester Code-Spalte, sodass alle Wortlaute an derselben Kante beginnen. Auf schmalen Displays steht der Code über dem Wortlaut.
Mit der Option „Nur Wortlaut der H/P-Sätze anzeigen" entfällt die Code-Spalte. Dann steht nur der Satztext über die volle Breite. Standard ist aus.
Die Lizenz wird auf der Vorschaltseite des Admin-Moduls aktiviert. Erst danach sind die Bereiche des Moduls zugänglich. Geprüft wird gegen unsere Lizenzplattform, gebunden an die Shop-Domain.
Auf der Produktseite steht nichts. Prüfen, ob die CLP-Anzeige in den Einstellungen aktiv ist, ob für das Produkt überhaupt eine Zuordnung existiert und ob die Lizenz aktiv ist. Danach den Shop-Cache leeren.
Eine Variante zeigt die falschen Angaben. Ohne eigene Zuordnung erbt die Variante vom Hauptprodukt. Soll sie abweichen, braucht sie eine eigene Zuordnung.
Nach dem CSV-Import fehlen Bilder. Die Ergebnismeldung nennt die Zahl fehlgeschlagener Downloads. Meist ist die Bild-URL nicht öffentlich erreichbar.
Der Tooltip erscheint nicht. Auf Touch-Geräten wird er bewusst nicht eingeblendet, weil es dort kein Hover gibt.
Fragen und Wünsche direkt an uns: Kontakt. Support kommt vom Entwickler, nicht von einer Hotline.
Jede Einstellung des Plugins mit Standardwert und Erklärung, in derselben Reihenfolge wie im Administrationsbereich. Die Texte stammen direkt aus dem Plugin (Version 1.0.39).
Blendet die komplette CLP-Ausgabe auf der Produktdetailseite ein oder aus.
Wo die CLP-Informationen auf der Produktseite erscheinen: in der Buy-Box, unter der Produktbeschreibung oder an beiden Stellen.
Der Ausklapper Weitere Informationen ist beim Seitenaufruf bereits geöffnet.
Auch Piktogramme, Signalwort und Freitext werden erst nach Klick sichtbar.
Blendet die Code-Spalte (z. B. H317 oder P102) im Storefront aus - es wird nur der Text der Sätze angezeigt.
Blendet im Zuordnungs-Editor den Upload für Sicherheitsdatenblätter ein. Die KI liest Abschnitt 2 des PDFs und schlägt Signalwort, H/P-Sätze und Piktogramme vor; die Vorschläge werden erst nach Prüfung und Speichern übernommen.
Der Dienst, der die Sicherheitsdatenblätter auswertet: OpenAI, Anthropic, Google Gemini oder Mistral.
Zugangsschlüssel des gewählten Anbieters. Ohne Schlüssel bleibt die Analyse gesperrt. Mit Verbindung testen lässt sich der Schlüssel direkt prüfen.
Das Modell des gewählten Anbieters, das die Datenblätter liest. Die Liste richtet sich nach dem Anbieter.
Erkannte H/P-Sätze und Piktogramme, die noch nicht im Katalog existieren, werden beim Übernehmen mit angelegt.
Ersetzt bei bereits gepflegten Produkten Signalwort, H/P-Sätze und Piktogramme durch die aus dem Datenblatt erkannten Werte. Ausgeschaltet werden erkannte Werte nur ergänzt, Vorhandenes bleibt erhalten.
Kennung des H/P-Satzes, etwa H317 oder P102. Sie erscheint im Storefront vor dem Wortlaut, sofern nicht nur der Wortlaut angezeigt wird.
Der vollständige Text des Gefahren- oder Sicherheitshinweises, wie er auf der Produktseite erscheinen soll.
Kennung des Piktogramms, etwa GHS07. Über sie werden Piktogramme Produkten und Datenblatt-Vorschlägen zugeordnet.
Lesbarer Name des Piktogramms für die Verwaltung, etwa Ausrufezeichen.
Wird im Storefront als Tooltip angezeigt, wenn der Kunde mit der Maus über das Piktogramm fährt. Leer = Code und Bezeichnung.
SVG, PNG, JPG oder WebP. Wird in der Shopware-Medienverwaltung gespeichert. Empfohlen: quadratisch, mindestens 128 x 128 Pixel.
Zwei Wege, derselbe Funktionsumfang - such dir aus, was besser zu deinem Setup passt.
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Das Plugin wird im offiziellen Shopware Community Store gelistet. Installation und automatische Updates laufen dann über den Plugin Manager im Backend, die Abrechnung über deinen Shopware-Account. Sobald verfügbar, verlinken wir es hier.