Als echtes Shopware-Theme
Der Shop bekommt ein eigenes Theme mit eigenem Twig- und SCSS-Baum. Der Standard wird erweitert statt überschrieben, damit Shopware-Updates nicht jedes Mal zur Baustelle werden.
Ein Theme, das zu deiner Marke passt statt zu einem Baukasten. Sauber als eigenes Shopware-Theme aufgebaut, damit Updates weiter durchlaufen.
Nicht jedes Projekt braucht dasselbe. Manchmal reicht ein sauber abgeleitetes Theme auf Basis des Standards, manchmal muss die Storefront von Grund auf neu gedacht werden.
Der Shop bekommt ein eigenes Theme mit eigenem Twig- und SCSS-Baum. Der Standard wird erweitert statt überschrieben, damit Shopware-Updates nicht jedes Mal zur Baustelle werden.
Auch ein gekauftes oder gewachsenes Theme lässt sich weiterentwickeln. Wir schauen uns zuerst an, was davon tragfähig ist und was besser ersetzt wird.
Layouts und eigene CMS-Elemente, mit denen deine Redaktion Seiten selbst zusammenstellen kann, ohne für jede Änderung anrufen zu müssen.
Produktdetailseite, Listing, Warenkorb oder Checkout gezielt umbauen, wenn nur an bestimmten Stellen etwas fehlt.
Der häufigste Grund für teure Shopware-Projekte ist ein Theme, das den Kern überschreibt. Beim nächsten Update bricht es, und niemand weiß mehr warum.
Twig-Blöcke werden erweitert, nicht ersetzt. Damit bleiben Änderungen aus dem Shopware-Kern erhalten und tauchen automatisch im Shop auf.
Farben, Abstände und Schriftgrößen kommen aus einem gepflegten Satz Variablen. Eine Änderung an einer Stelle wirkt überall.
Wir bauen so, dass eine andere Agentur weiterarbeiten könnte. Das ist eine Frage der Fairness, keine des Vertrauens.
Jede Änderung ist nachvollziehbar und rücknehmbar. Deploys laufen über einen definierten Weg, nicht per FTP-Upload.
Ein Theme, das gut aussieht und den Shop ausbremst, kostet Umsatz. Geschwindigkeit ist Teil der Gestaltung, nicht etwas, das man hinterher draufsetzt.
Bilder mit festen Maßen gegen Layoutsprünge, kritisches CSS zuerst, alles Weitere später. Gemessen wird am echten Shop, nicht an einer leeren Demo.
Der größte Teil des Traffics kommt vom Handy. Entsprechend fangen wir dort an und nicht beim Desktop-Entwurf.
Kontraste, Tastaturbedienung und sinnvolle Beschriftungen gehören dazu. Seit dem Barrierefreiheitsstärkungsgesetz ist das für viele Shops auch rechtlich relevant.
Personalisierte Inhalte werden so gelöst, dass die Seite trotzdem gecacht werden kann.
Was besser passt, hängt davon ab, wie klar der Umfang ist. Wir sagen offen, was wir für sinnvoll halten.
Für abgegrenzte Projekte mit klarem Zielbild. Du weißt vorher, was es kostet.
Für laufende Weiterentwicklung, bei der sich Prioritäten im Projektverlauf verschieben.
Du sprichst mit dem, der auch entwickelt. Bei kleinen Teams ist das der schnellere Weg.