Abläufe, die nur du hast
Freigabestufen, Kalkulationslogik, Rabattregeln oder Genehmigungswege, die sich aus deinem Geschäft ergeben und nicht aus dem Handbuch.
Wenn der Standard und der Store nicht weiterhelfen, bauen wir die Erweiterung. Als eigenständiges Plugin, das sich sauber installieren und wieder entfernen lässt.
Bevor wir etwas Neues bauen, prüfen wir, ob es das schon gibt. Ein bestehendes Plugin ist fast immer günstiger als eine Eigenentwicklung. Erst wenn nichts passt, wird es interessant.
Freigabestufen, Kalkulationslogik, Rabattregeln oder Genehmigungswege, die sich aus deinem Geschäft ergeben und nicht aus dem Handbuch.
Verbindungen zu Warenwirtschaft, PIM, CRM oder Buchhaltung. Import, Export, Abgleich - mit Protokoll, damit im Zweifel nachvollziehbar ist, was passiert ist.
Manchmal fehlt nur eine Kleinigkeit an einer Stelle. Ein schlankes Plugin ist dann besser als ein Umbau am Theme.
Zahlarten oder Versandregeln, für die es keine fertige Erweiterung gibt.
Ein Plugin soll sich installieren und wieder entfernen lassen, ohne Spuren zu hinterlassen. Das ist keine Selbstverständlichkeit und der Hauptgrund, warum wir eigene Erweiterungen bauen statt am Kern zu schrauben.
Wir hängen uns über Events, Decorator und Subscriber ein. Ein Shopware-Update betrifft das Plugin, nicht umgekehrt.
Einstellungen lassen sich je Verkaufskanal setzen, damit ein Mandant nicht die Konfiguration des anderen mitbekommt.
Was der Kunde im Shop liest, liegt als Snippet vor und lässt sich ohne Entwickler ändern. Das gilt für Deutsch und Englisch.
Beim Entfernen wird aufgeräumt. Was an Daten bleiben soll, entscheidest du, nicht der Zufall.
Wir liefern nicht nur Code. Was zu einer Erweiterung gehört, sehen wir an unseren eigenen Plugins - dieselbe Messlatte gilt für Auftragsarbeiten.
Zu jedem Plugin gehört eine Anleitung, die erklärt, was die Einstellungen tun und was zu tun ist, wenn etwas klemmt.
Einstellungen gehören in die Verwaltung, nicht in eine Konfigurationsdatei auf dem Server.
Du bekommst die Quellen. Es gibt keine Abhängigkeit, die dich an uns bindet.
Shopware entwickelt sich weiter. Auf Wunsch pflegen wir das Plugin über die Versionssprünge hinweg mit.
Die teuersten Erweiterungen entstehen dort, wo zu früh angefangen wird zu programmieren.
Wir reden über das Ziel, nicht über die Lösung. Oft stellt sich dabei heraus, dass es einfacher geht als gedacht.
Du bekommst eine schriftliche Einschätzung, was gebaut wird und was es kostet, bevor Aufwand entsteht.
Du siehst das Plugin nicht erst am Ende, sondern kannst unterwegs gegensteuern.
Installation, Handbuch und eine Einweisung für die, die damit arbeiten.